Das inoffizielle Prequel zum Mythos „Baba Yaga“
YA-Fantasy
»Baba Young«
Wie wird ein Mädchen ohne Magie zur mächtigsten und gefürchtetsten Hexe aller Zeiten?
Yaga will nichts mehr, als endlich ein Teil ihres Zirkels zu werden. Dafür müsste sie nur die traditionelle Hexenaufgabe lösen und sich damit beweisen. Unmöglich, denn Yaga hat keine Verbindung zu ihrer Magie – und das als Hexe! Aber wenn sie eins hat, dann den Tod auf ihrer Seite. Denn die Knochen sprechen zu Yaga und warnen sie vor einer viel größeren Bedrohung, als nicht zaubern zu können: Ein Todesloser bringt das Gleichgewicht zwischen Leben und Tod durcheinander. Und nur Yaga kann ihn aufhalten. Warum? Das wissen nur die Knochen …
Hallo Kathrin,
ich wünsche dir viel Spaß beim Stöbern und Lesen!
Liebe Grüße, Vicky
Protagonistin
Yaga, die Hexe von Leben und Tod
Kann keine Magie wirken und verlässt ihren Zirkel in der Hoffnung, sich trotz allem beweisen zu können. Auf der Suche nach ihrer Macht entdeckt Yaga, dass ihre wahre Aufgabe viel größer ist: Sie muss das bedrohte Gleichgewicht zwischen Leben und Tod wiederherstellen. Yagas ursprünglicher Wunsch nach Zugehörigkeit wandelt sich zum tiefgreifenden Bedürfnis, für sich selbst und Gerechtigkeit ihr gegenüber einzustehen.
Antagonist
Koschei, der Todeslose
Wurde zum gleichen Zeitpunkt wie Yaga geboren. Er wurde als Kind der Prophezeiung aufgezogen, das über die Magie des Lebens gebieten kann und dadurch unsterblich wird. Aber die Magie spürte, dass er diese Macht missbrauchen würde, und wählte nicht ihn, sondern Yaga. Koschei ließ sich nicht um sein ›Schicksal‹ betrügen: Er überlistete die Göttin des Todes und erlangte so doch noch Unsterblichkeit. Aber Koschei braucht zusätzliche Lebensenergie, um dem Tod zu entgehen – und vernichtet deswegen ganze Landstriche und Dörfer.
Loveinterest
Alathea, die Hexe der Zeit
Mächtige Hexe, die schon vielfach wiedergeboren wurde. Sie hat die Welt immer nur passiv als Prophetin wahrgenommen und irgendwann aufgegeben, ihre Bestimmung zu erfüllen. Durch Yaga lernt sie, das Schicksal in die Hand zu nehmen und selbst für Veränderung zu kämpfen.
Sidekick
Izbuschka, das wandelnde Haus auf Hühnerbeinen
War eigentlich ein Hexenkind, das aus Not heraus verwandelt wurde. Sie wird von Yaga adoptiert, als sie noch ein kleiner Schuppen ist und wächst über das Buch zu einem richtigen Haus heran.
Sidekicks
Wurm (Schlange) und Gerbert (Schädel)
Gerbert ist die sarkastische und verwirrte Begleitung von Yaga und eigentlich ihre Großmutter. Sie gibt vor, sich nicht an ihr Leben erinnern zu können. Gerbert opferte sich, als Yagas Eltern versuchten, ihrer Tochter die Magie zu stehlen. Gerberts Seele konnte nicht in die Welt der Toten übergehen, denn sie muss noch einen letzten Auftrag der Todesgöttin Mara erfüllen: Yaga helfen, ihre Bestimmung zu erfüllen.
Wurm hat Angst vor Hexen, nachdem ihre ganze Art wortwörtlich verschlungen wurde. Yagas Schlangenphobie hilft nicht dabei, dass sie sich als Gefährten annähern. Aber gemeinsam überwinden sie ihre Ängste.
Worldbuilding
»Mokoschka«
Die Welt basiert auf der slawischen Mythologie. Die Göttin Mokosch webt den Teppich der Realität, bestehend aus den Lebensfäden der Menschen und Hexen. Dieser Teppich hat mehrere Seiten: die sichtbare Seite (die Welt der Lebenden), die Rückseite (die Welt der Toten) und das Dazwischen (die Zwischenwelt).
Magie bildet das Grundgewebe des Teppichs: Zehn Stränge, auf die Hexen zugreifen können, indem sie Handel mit der Zwischenwelt treiben. Manche Hexen sind jedoch an einen Strang gebunden und werden selbst Teil des Gewebes – wiedergeboren, solange ihr Faden Teil des Musters bleibt. Sie können über die Macht verfügen, ohne einen Handel mit der Zwischenwelt eingehen zu müssen.
Vergleichswerke
Shadow and Bone (Trilogie)
Leigh Bardugo
Außenseiterin mit ›falscher‹ Magie, osteuropäisch inspirierte Welt und Namen (›Grischa‹ ist leider der russische Kosename für Gregor ist und hat das Buch dadurch unfreiwillig komisch gemacht)
Das Lied der Krähen (Dilogie)
Leigh Bardugo
Found Family, bissige Sidekicks
Wo die Nacht verweilt
A. B. Poranek
Slawische Mythologie, Dark & Cozy
Der Bär und die Nachtigall (Trilogie)
Katherine Arden
Folklore, Atmosphäre, Naturmystik
The Witcher (Serie)
Andrzej Sapkowski
Osteuropäisch inspirierte Welt und Wesen, ambivalente Heldenfigur
ÜBER MICH
Viktoria Lubomski
Viktoria Lubomski schreibt atmosphärische Romane mit diversen Stimmen, feministischen Elementen und einer Prise Horror. Aufgewachsen ist sie zwischen verschiedenen slawischen Kulturen, einer Gärtnerei, gescheiterten Künstlern und einer Großfamilie. »Baba Young« ist inspiriert von ihren Erfahrungen als Kind zweier Migrantenfamilien und der Frage nach ihrer eigenen Zugehörigkeit.
Aufgrund ihres künstlerischen Backgrounds gehört für Viktoria Lubomski zu jedem Buch auch die visuelle Ausarbeitung des Inhalts: Auf Instagram teilt sie unter @vickylub ihren Schreibprozess und Illustrationen.
Danke für die Aufmerksamkeit
Ich freue mich sehr auf deine Rückmeldung!
Vicky
Viktoria Lubomski
viktoria.lubomski@outlook.com
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